EHEC ~ A Laboratory Accident? (Original Translation)

EHEC – a laboratory accident?

June 3, 2011
By Angelika Koegel-Schauz <efi@efi-online.de>
From: efi-news@yahoogroups.de 

Here is a short article in response to current events:

EHEC – a laboratory accident?

The first cases occurred in Hamburg, the highest incidence is in Schleswig-Holstein and Bremen. In the centre of Hamburg is the Bernhard-Nocht-Institute, where two out of three of Germany’s high-security laboratories, including a new facility built in 2009, are.
There, GE experiments with E. coli bacteria were carried out. Last year, Intercell conducted a clinical study of an ETEC vaccine patch there. The contaminated and investigated cucumbers came from a wholesale market three kilometres’ distance away.

The usual epidemiological studies concerning contact persons and the prevalence of the infection in the population in the district are not being carried out. Instead, the investigation has focussed in an almost fanatical manner on vegetables, even though it is known that this intestinal bacterium can also be transmitted by humans and animals to humans.

Common sense tells us that a contamination of foodstuffs is unlikely, because if this was the source, we would have a lot more infections and infectons which are spread out over a much wider area.

The genome of the pathogen has been deciphered in China and in Hamburg, Germany, The virus is apparently the result of a mutation and the mixing of two known strains.
There has alreeady been , in 2009, a laboratory accident , with Ebola virus. As in Germany there is no Ebola, the incident could not be covered up. EHEC however exists all over the world. Meanwhile, even the Hamburg water police is looking for a cause.The high-security laboratory is located only about 100 metres from the river Elbe.

Kind regards

Angelika Koegel-Schauz
EFI – Eltern für Impfaufklärung

 

 

Translated by Erwin Alber from the original e-mail below:
——– Original-Nachricht ——–
Betreff:
[efi-news] EHEC – ein Laborunfall?
Datum:
Fri, 03 Jun 2011 19:53:32 +0200
Von:
Angelika Kögel-Schauz <efi@efi-online.de>
Antwort an:
An:

Liebe Interessenten,

aus aktuellem Anlass ein Kurzartikel von mir zum Thema:

EHEC – ein Laborunfall?

10 Fakten:

  1. Die ersten Fälle sind in Hamburg aufgetreten.Die höchsten Inzidenzen gibt es in Hamburg, Schleswig-Holstein und Bremen.
  2. Mitten im Hamburg liegt das Bernhard-Nocht-Institut mit zwei von drei deutschen Hochsicherheitslaboren, davon ein ganz neu gebautes aus 2009.
  3. Dort wird auch mit E. Coli Bakterien gentechnisch experimentiert, außerdem wurde bis letzten Jahr eine klinische Studie für eine ETEC Pflaster-Impfstoff von Intercell dort gemacht.
  4. Die untersuchten und verseuchten Gurken waren aus einem Großmarkt in drei Kilometer Luftlinie Entfernung.
  5. Die üblichen epidemiologischen Untersuchungen bei Kontaktpersonen bzw. der Durchseuchung der Bevölkerung im Umkreis werden nicht gemacht.
  6. Stattdessen konzentriert man sich nahezu fanatisch auf Gemüse, obwohl bekannt ist, dass der Darmkeim auch von Menschen und Tieren auf Menschen übertragen werden kann.
  7. Eine Verseuchung von Nahrungsmitteln ist vom gesunden Menschenverstand her eher unwahrscheinlich, weil wir dann viel mehr und weiter verteilte Infektionen haben müssten.
  8. In China und Hamburg wurde das Erbgut des Erregers entschlüsselt, es handelt sich um eine Mutation und Vermischung von zwei bekannten Stämmen.
  9. Im BNI gab es im Jahr 2009 bereits einmal einen Laborunfall mit Ebola-Viren. Da es in Deutschland kein Ebola gibt, war das nicht so zu vertuschen. EHEC gibt es weltweit.
  10. Mittlerweile sucht sogar die Wasserpolizei in Hamburg nach einer Ursache. Das Hochsicherheitslabor liegt nur ca.100 Meter von der Elbe entfernt
Herzliche Grüße
Angelika Kögel-Schauz
Interessengemeinschaft
EFI – Eltern für Impfaufklärung

 

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